"Le Tour" 2001
Tourenbericht der 2-tägigen Tour
vom 25./26. August 2001 Schwäbische-Alb (D)
Samstag, 25. August 2001
Um 07:15 trafen sich die hoch motivierten VMCler (siehe Teilnehmerliste) zum schon gewohnten Veloverlad ins ach so geliebte CTC Mobil. Sofort wurden Erinnerungen an Melchsee-Frutt und Bad Krotzingen geweckt.
Nach dem obligaten Fototürk mit den von Adi gesponserten Käppis ging es ab auf die DB. Die Trennung von unseren Frauen und Richi und Markus nahmen wir mehr oder weniger gelassen.
Eine lustige Zugfahrt entlang dem schönen Bodensee endete in Aulendorf.
Also doch noch was zum Radeln heute?
Bei schönstem Sommerwetter starteten wir dort zur ersten Etappe.
Das mit dem Veloausladen ist ja auch schon Routine.
Bald nach dem Start verloren wir unsere Begleitcrew. Dank den professionellen Beschreibungen von Beat und dem Super Kartenmaterial von Richi hatte Markus nie wirklich Probleme uns zu (ver)folgen. Schade, hielt er die Karte irgendwie verkehrt.
In Mundingen verpassten einige die tückische Linksabzweigung. Am Mittagstisch gabs dann doch noch einen allgemeinen Zusammenschluss.
Bei Bruthitze starteten wir zur zweiten Halbetappe.
Wie von Beat angedroht, gab es in Ödenwaldstetten einen speziellen Zvierihalt.
Dort wurden wir mit von Beat offeriertem Speis und Trank verwöhnt.
Als Zugabe gab es noch in Sachen Bierkultur eine Gehirnwäsche des Braumeisters.
Von sinnlosen Ausreissversuchen geprägt, endete diese Überführungsetappe mit einem verhaltenen Finish in Ittenhausen. Schon wollten alle aufs Zimmer, Beine hochlagern und so. Doch Halt, Richi hatte noch was vorbereitet. Brainstorm war angesagt, wurde doch noch ein Quiz unter dem Motto "TdF von den Anfängen bis heute" durchgeführt.
Alle waren hochmotiviert und es wurde getüftelt und auch diskutiert.
Kein Wunder, erwarteten uns doch ganz spezielle Preise.
Trotz Protest gewann Gibert Mäder den ersten Preis.
Danke Richi, für die Super Einlage.
Nach Zimmerbezug und Nachtessen genossen wir den lauen Abend. Die verzweifelte Suche nach dem lokalen Vergnügungsviertel blieb erfolglos.
Alle (fast) genossen die erholsame Nacht und freuten sich auf den 2. Tag, wo es gemäss Beat tendenziell nur noch abwärts gehen sollte.
Sonntag, 26. August
Beim Frühstück wurde schnell klar, was mit fast (siehe oben) gemeint war. Edy verbrachte einen grossen Teil der Nacht nicht im Bett (ungewollt), und nahm so das Frühstück in Teeform zu sich.
Er entschied sich dann auch, nicht mehr aufs Rad zu steigen.
Der Rest startete in die schon warme Morgensonne.
Wie Beat schon sagte, nie lang steil, dafür war um so mehr Kurventechnik gefragt.
In Ablach, oder dann irgendwie doch nicht, gab es den ersten Halt.
Die Gartenwirtschaft wurde durch den VMC in Rekordzeit aufgebaut.
Nach dem Auftanken folgte ein geordnetes Mannschaftsfahren Richtung Mittagessen (Oberschwandorf).
Trotz spätem Eintreffen der Begleitcrew und toller Bedienung (gäll Helmi) mussten wir weiter.
In rasanter Fahrt ging es Richtung Thayngen. Dort wurde nochmals ein Zvierihalt eingelegt.
Schon wurden die Ersten unruhig. Da machte sich ganz klar Stalldrang bemerkbar.
Wir schafften es noch, alle beim Bushof SH zum Schlussakt zusammenzubekommen.
Dort warteten schon wieder die anfangs erwähnten Frauen, um das Gepäck usw. in Empfang zu nehmen.
Nach gegenseitiger Verabschiedung und Danksagungen nahm auch diese 2 Tägige ein Ende.
Es war wieder super, und das Wichtigste, unfallfrei.
Danke Beat für die Super Organisation, danke Richi und Markus für die souveräne Begleitung, danke Allen für die Teilnahme.
Mit sportlichem Gruss
Bruno
| Adrian Wyler |
| Beat Müller (der Organisator) |
| Bruno Wagner |
| Edi Monhart |
| Helmut Fröhlich |
| Jürg Merk |
| Marianne Tschirky |
| Markus Amstad |
| Richi Wagner |
| Roger Ziebold |
| Stephan Hochstrasser |
| Urs Ziebold |
| Walter Brauchli |
| Gilbert Mäder |